Ein paar Sachen begeistern mich, erleichtern mich, erheitern mich, ein paar besorgen mich, beschweren mich, betrüben mich, ein paar kotzen mich auch einfach nur an. Und so liege ich gefällt auf der regennassen Wiese, während aus meinem Auge dunkelrotes Blut auf die Halme tropft, frage mich, was ich hier eigentlich treibe, was mich überhaupt noch treibt, wenn ich denn überhaupt treiben wollte. Die Gedanken drehen sich, die Angst würgt mich, das Leben bescheißt mich. Um die Dinge, die mir wichtig sind. Oder die es sein sollten.